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Comme la rose - Musik und Texte zur Vergänglichkeit

Die Vergänglichkeit des Lebens und der Schönheit inspirierte Dichter, Philosophen, Maler und Komponisten seit jeher. Ob als Totentanz oder Sonett in der Literatur, als Vanitas-Motiv in der Malerei oder als Memento mori in der Musik, sie erinnerten die von Krankheiten und Kriegen bedrohten Menschen in früheren Zeiten tagtäglich an ihre eigene Sterblichkeit.

Das Winterthurer Vokalensemble spannt einen Bogen vom Spätmittelalter bis zum Barock. Im Wechsel mit rezitierten Miniaturen aus der Dichtkunst ertönen Gesänge, Motetten und Madrigale von Walter von der Vogelweide, Johannes Ockeghem, Orlando Gibbons, Orazio Vecchi, Stefano Landi, Johann Christoph Bach und anderen mehr. Blockflöte, Viola da Gamba, Handorgel, Dulcimer, Laute und Trommel runden das kurzweilige Programm zu einem klingenden Ganzen.

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